Ein Film von Oliver Halmburger und Stefan Brauburger im ZDF
90 Jahre nach dem Ende der Schlacht zeichnet die Dokumentation anhand von
ausgewählten Einzelschicksalen französischer und deutscher Soldaten in einer
historischen Momentaufnahme ein Gesamtbild des Kriegsdesasters. Auf parallelen
Zeitschienen schildert der Film die Schicksale der Soldaten auf beiden Seiten
der Front, ihren Überlebenskampf unter unvorstellbaren Bedingungen.
Der Film begleitet zeitgleich die Schicksale der Protagonisten und versetzt den Zuschauer in das Kriegsjahr 1916. Mit Hilfe von Feldpostbriefen, Tagebucheintragungen sowie persönlichen Erinnerungen entsteht ein eindringliches Bild von dem Schicksal jener Soldaten in der längsten Schlacht des Ersten Weltkriegs.
Historisches Film- und Fotomaterial ergänzen die Dokumente und betten das Geschehen in den historischen Kontext ein. So entsteht eine historische Reportage von einer Schlacht, die nur Opfer kannte und so zu einem Menetekel wurde für das Massensterben auf den Schlachtfeldern des Zwanzigsten Jahrhunderts.
Der Film begleitet zeitgleich die Schicksale der Protagonisten und versetzt den Zuschauer in das Kriegsjahr 1916. Mit Hilfe von Feldpostbriefen, Tagebucheintragungen sowie persönlichen Erinnerungen entsteht ein eindringliches Bild von dem Schicksal jener Soldaten in der längsten Schlacht des Ersten Weltkriegs.
Historisches Film- und Fotomaterial ergänzen die Dokumente und betten das Geschehen in den historischen Kontext ein. So entsteht eine historische Reportage von einer Schlacht, die nur Opfer kannte und so zu einem Menetekel wurde für das Massensterben auf den Schlachtfeldern des Zwanzigsten Jahrhunderts.
